Marketing Automation: Der komplette Guide
Stell dir vor: Jemand lädt dein kostenloses E-Book herunter. Automatisch bekommt er eine Willkommens-E-Mail. Drei Tage später einen Tipp. Eine Woche später ein Angebot. Zwei Wochen später – er kauft. Alles ohne dass du einen Finger rührst. Während du schläfst, im Urlaub bist, mit Kunden arbeitest. Das ist Marketing Automation. Und in diesem Guide lernst du, wie du sie für dein Business einsetzt.
Für Coaches & Berater: Sven Platte generiert 4 Millionen Euro Umsatz - mit automatisierten E-Mail-Sequenzen, die rund um die Uhr arbeiten. Sein System: Webinar-Anmeldung → Nurturing-Sequenz → Coaching-Verkauf. Hier lernst du, welche Automationen für dein Coaching-Business sinnvoll sind.
Für Handwerker: Automatische Terminerinnerungen, Wartungsbenachrichtigungen, Kundenbewertungs-Anfragen - Andreas Beck von Ambitop spart 8 Stunden pro Woche durch E-Mail-Automation. Hier erfährst du, welche Workflows im Handwerk den größten Effekt haben.
Für E-Commerce: Warenkorbabbrecher zurückholen, Wiederkäufer aktivieren, Cross-Selling automatisieren - Lena Lambrecht macht 500.000 Euro mit nur 3.700 Kontakten, weil jede Automation perfekt auf Kaufverhalten abgestimmt ist. Hier lernst du ihre Workflows.
Für Agenturen & Freelancer: Tim Gelhausen hat Onboarding, Upselling und Reaktivierung vollautomatisiert. Das Ergebnis: 40% Wiederbuchungsrate. Hier erfährst du, welche Automationen bei Dienstleistern am meisten bringen.
Einführung
Jemand lädt dein kostenloses E-Book herunter. Automatisch bekommt er eine Willkommens-E-Mail. Drei Tage später einen Tipp. Eine Woche später ein Angebot. Zwei Wochen später - er kauft. Alles ohne dass du einen Finger rührst. Während du schläfst, im Urlaub bist, mit Kunden arbeitest. Das ist Marketing Automation.
💡 Kurz & knapp
**Marketing Automation = "Wenn X passiert, dann mache Y"** Beispiel: Wenn sich jemand anmeldet - sende Willkommens-E-Mail - warte 3 Tage - sende Tipp - warte 4 Tage - sende Angebot. Du definierst die Regeln einmal. Die Software führt sie für jeden Kontakt automatisch aus - 24/7. Mehr Zeit, mehr Umsatz, weniger Stress.
💡 Transparenz
Fakten redaktionell geprüft auf Basis der offiziellen KlickTipp Hersteller-Dokumentation.
Was ist Marketing Automation?
Marketing Automation bedeutet: Marketing-Prozesse automatisch ablaufen lassen, basierend auf dem Verhalten deiner Kontakte.
Statt jeden Newsletter manuell zu verschicken, definierst du einmal Regeln - und die Software erledigt den Rest. Rund um die Uhr. Auch wenn du schläfst. Auch wenn du krank bist. Auch wenn du Urlaub machst.
Die simple Logik dahinter
Jede Automation folgt demselben Prinzip:
WENN [Auslöser] - DANN [Aktion]
Beispiele:
- Wenn sich jemand anmeldet - Dann Willkommens-E-Mail senden
- Wenn jemand auf "Produkt X" klickt - Dann Tag "Interesse: X" vergeben + passende E-Mail senden
- Wenn jemand 30 Tage nicht öffnet - Dann Re-Engagement-Kampagne starten
- Wenn jemand kauft - Dann aus Verkaufs-Sequenz entfernen + Danke-E-Mail senden
Was Marketing Automation NICHT ist
Marketing Automation ist kein Spam-Bot. Es geht nicht darum, Menschen mit E-Mails zu bombardieren. Es geht darum, die richtige Nachricht zur richtigen Zeit an die richtige Person zu senden - automatisiert.
Gut gemachte Automation fühlt sich persönlich an. Der Empfänger denkt: "Das passt ja perfekt!" - nicht "Schon wieder eine E-Mail."
Der Unterschied
Ohne Automation: Du schickst jeden Mittwoch denselben Newsletter an alle. Egal ob Neuling oder Stammkunde. Egal ob interessiert oder nicht.
Mit Automation: Jeder bekommt genau das, was zu seiner Situation passt. Der Neuling wird willkommen geheißen. Der Interessierte bekommt mehr Infos. Der Kaufbereite bekommt das Angebot.
Wie funktioniert Marketing Automation?
Moderne Automation-Tools arbeiten visuell. Du baust Workflows wie Flussdiagramme - per Drag & Drop, ohne Programmierkenntnisse.
Jeder Workflow besteht aus drei Grundbausteinen:
1. Trigger (Auslöser): Das Ereignis, das die Automation startet. Beispiele: Newsletter-Anmeldung, Link-Klick, Kauf, Geburtstag, Inaktivität seit X Tagen. Ohne Trigger passiert nichts.
2. Bedingungen (Filter): Optional: Wer soll die Aktion bekommen? Beispiel: "Nur wenn Tag XY vorhanden" oder "Nur wenn NICHT gekauft". Bedingungen ermöglichen personalisierte Pfade.
3. Aktionen: Was passieren soll: E-Mail senden, Tag vergeben/entfernen, Wartezeit einbauen, Benachrichtigung an dich, in andere Automation verschieben. Das ist das "Dann" in "Wenn-Dann".
So sieht es im Tool aus
In KlickTipp und ähnlichen Tools ziehst du diese Elemente einfach auf eine Arbeitsfläche und verbindest sie mit Linien. Wie ein Flussdiagramm. Keine Zeile Code nötig.
Warum Marketing Automation dein Business verändert
Zeit und Skalierung
Einmal einrichten, dauerhaft profitieren. Eine Willkommens-Sequenz schreibst du einmal - sie läuft für jeden neuen Kontakt. Für immer. Statt jedes Mal wieder bei Null zu starten, läuft der Prozess automatisch.
Je mehr neue Kontakte du bekommst, desto stärker wirkt dieser Hebel. Ob 100 oder 10.000 Kontakte - der Aufwand bleibt gleich. Das ist der Unterschied zwischen "selbstständig" und "selbst und ständig".
Personalisierung und Konsistenz
Mit Tags bekommt jeder Empfänger relevante Inhalte - automatisch. Der E-Commerce-Interessierte sieht andere E-Mails als der Coach. Kein Kontakt fällt durchs Raster: Jeder durchläuft den definierten Prozess. Und deine beste E-Mail geht an jeden - nicht nur an die, die du gerade Zeit hast zu schreiben. Wenn du das sauber aufziehst, führt der nächste Schritt zur Segmentierung.
Messbarkeit und Umsatz
Du siehst genau: Wie viele öffnen E-Mail 3? Wo steigen Leute aus? Was konvertiert? Daten statt Bauchgefühl. Und du kannst optimieren. Das Ergebnis: mehr Umsatz durch bessere Conversion (weil personalisiert), weniger verpasste Chancen (weil automatisch), und mehr Zeit für echte Arbeit.
Realistische Erwartung
Marketing Automation ist kein "magischer Umsatzknopf". Sie wirkt, weil sie drei Dinge zuverlässig macht:
- Konstanz: Jeder Kontakt bekommt Follow-ups - nicht nur, wenn du gerade Zeit hast.
- Relevanz: Tags/Bedingungen sorgen dafür, dass Menschen passendere E-Mails bekommen.
- Messbarkeit: Du siehst, wo Kontakte abspringen - und kannst gezielt optimieren.
Die Grundelemente jeder Automation
Auslöser und Timing
Das "Wenn" in "Wenn-Dann". Die wichtigsten Trigger:
- Formular-Submission: Jemand trägt sich ein
- Tag-Vergabe: Ein Tag wird hinzugefügt
- Link-Klick: Jemand klickt einen Link in einer E-Mail
- Kauf: Jemand kauft ein Produkt
- Datum: Geburtstag, Jubiläum, X Tage nach Anmeldung
- Inaktivität: Keine Öffnung seit X Tagen
Timing ist alles. Niemand will 5 E-Mails am selben Tag. Wartezeiten geben Luft zum Atmen:
- Feste Wartezeit: "Warte 3 Tage"
- Bis zu Zeitpunkt: "Warte bis nächsten Dienstag 10:00"
- Bis zu Ereignis: "Warte bis Link geklickt"
Aktionen und Inhalte
Der Kern: E-Mails senden. Aber nicht irgendwelche - die richtigen. Personalisiert mit Namen, angepasst an Verhalten, relevant für die Situation.
Personalisierung und Verzweigungen
Die Verzweigung: "Wenn Tag X vorhanden - diesen Pfad. Wenn nicht - anderen Pfad." Ermöglicht personalisierte Journeys.
Beispiele:
- Hat Produkt gekauft? - Nicht mehr anschreiben zum Kauf
- Hat E-Mail geöffnet? - Weiter mit Angebot
- Interesse an Thema A? - Thema-A-Sequenz
Tags sind Markierungen für Kontakte. "Interesse: E-Commerce", "Lead-Magnet: Checkliste heruntergeladen", "Status: Kunde". Mit Tags baust du die Grundlage für Segmentierung und Personalisierung.
Mehr dazu: Tag-basiertes E-Mail Marketing
Wenn du Segmentierung strategisch einsetzen willst (statt nur "ein paar Tags"), lies weiter bei E-Mail Segmentierung.
Die wichtigsten Automation-Workflows
Wenn du Beispiele statt Theorie willst: Schau dir unsere Marketing-Automation Beispiele an. Fur die wichtigste Sequenz im Detail: Willkommens-Sequenz schreiben.
Einstieg und Onboarding
Die Willkommens-Sequenz ist dein Must-Have: Bei Newsletter-Anmeldung startet eine Serie von 5-7 E-Mails uber 10-14 Tage, die neue Abonnenten begrusst, Vertrauen aufbaut und zum ersten Kauf fuhrt.
Die Lead-Magnet-Delivery liefert deinen Lead Magnet sofort aus und startet eine Follow-up-Sequenz mit 3-5 themenverwandten E-Mails. Nach einem Kauf ubernimmt das Onboarding: Schritt-fur-Schritt-Anleitungen fuhren Kunden zum Erfolg und reduzieren Support-Anfragen.
Verkauf und Reaktivierung
Die Verkaufs-Sequenz nutzt Deadline-Druck: 5-7 E-Mails uber 5-7 Tage mit Countdown fur Produktlaunches und Aktionen. Im E-Commerce fangt die Abandoned-Cart-Automation Warenkorbabbrecher ab - mit E-Mails nach 1h, 24h und ggf. 48h mit Rabattangebot.
Fur inaktive Abonnenten (keine Offnung seit 60-90 Tagen) setzt du Re-Engagement ein: Eine "Vermissen wir dich"-E-Mail. Bei Klick bleiben sie in der Liste, ohne Reaktion werden sie aussortiert.
Langfristige Bindung
Geburtstags- und Jubilаums-E-Mails schaffen personliche Verbindung - eine E-Mail mit personlichem Touch und optionalem Rabatt zum Geburtstag oder 1-Jahres-Jubilaum der Anmeldung.
Im B2B-Bereich ist Lead Nurturing essenziell: Nach einem Whitepaper-Download oder Webinar-Teilnahme haltst du Leads uber Wochen oder Monate warm - mit wertvollen Inhalten alle 1-2 Wochen, bis sie kaufbereit sind.
Die perfekte Willkommens-Sequenz (mit Vorlage)
Die Willkommens-Sequenz ist deine wichtigste Automation. Neue Abonnenten sind am engagiertesten - hier entscheidet sich, ob sie Fans werden oder sich abmelden.
Die Willkommens-Sequenz im Detail
Eine gute Willkommens-Sequenz folgt einer psychologischen Reise. Sie beginnt mit Vertrauen und endet mit einem Angebot.
Der Start: Willkommen und Lieferung. Sofort nach der Anmeldung kommt die erste E-Mail. Lead Magnet ausliefern (falls versprochen), kurz vorstellen, Erwartungen setzen. Der Leser denkt: "Gut, das hat funktioniert."
Die Verbindung: Deine Geschichte. Nach 2-3 Tagen erzählst du, warum du das machst. Dein Weg, deine Transformation. Das baut Beziehung auf. Menschen kaufen von Menschen, nicht von Marken.
Der Mehrwert: Der größte Fehler. Tag 5-6: Der häufigste Fehler deiner Zielgruppe. Was sind die Konsequenzen? Wie vermeidet man ihn? Du zeigst Expertise, ohne zu verkaufen.
Der Beweis: Social Proof. Tag 8-9: Erfolgsgeschichten, Testimonials, Ergebnisse. Zeigen, dass dein Ansatz funktioniert. Der Leser denkt: "Das klappt also wirklich."
Das Angebot: Die Einladung. Tag 11-14: Problem zusammenfassen, Produkt als Lösung vorstellen, klare Benefits. Wer bis hierhin gelesen hat, ist bereit.
Der entscheidende Schritt danach
Füge nach dem Angebot eine Bedingung ein: "Hat gekauft?" Ja: Danke-E-Mail. Nein: Reminder mit FAQ und Einwandbehandlung. So holst du die Zweifler ab.
Verkaufs-Automationen, die konvertieren
Verkaufen per E-Mail funktioniert - wenn du es richtig machst. Mehr zur kompletten Verkaufsstrategie findest du im Artikel über Sales Funnels. Hier die bewährten Automation-Strategien:
Die Launch-Sequenz (für Produktlaunches)
Ein Launch braucht Momentum. 5-7 Tage, eine klare Deadline, steigende Intensität.
Phase 1: Spannung aufbauen. Die Ankündigung: "Es passiert etwas Großes." Neugier wecken, ohne alles zu verraten.
Phase 2: Öffnung und Einwände. Das Produkt vorstellen, Early-Bird-Angebot. Dann: FAQ, häufige Bedenken adressieren. Testimonials und Ergebnisse zeigen. Der Zweifler braucht Beweise.
Phase 3: Druck erhöhen. Bonus für schnelle Entscheider. "Letzte Chance" 24 Stunden vor Ende. "Türen schließen in X Stunden" als Final.
Die Evergreen-Sequenz (dauerhaft laufend)
Statt Launches: Jeder Kontakt durchläuft seine eigene Deadline. 7 Tage nach Anmeldung beginnt sein "Launch" - mit persönlichem Countdown.
Vorteile: Keine Launch-Müdigkeit, konstanter Umsatz, weniger Stress.
Die Trigger-basierte Verkaufs-Sequenz
Jemand klickt auf "Coaching-Angebot"? Startet automatisch eine Coaching-spezifische Sequenz. Verhaltensbasiert, hochrelevant.
Fortgeschrittene Automation-Strategien
Lead Scoring
Vergib Punkte für Aktionen: E-Mail geöffnet = 1 Punkt. Link geklickt = 5 Punkte. Webinar besucht = 20 Punkte. Bei 50+ Punkten: Hot Lead - Vertrieb kontaktieren.
Verhaltens-basierte Segmentierung
Nicht nur nach Demografie segmentieren, sondern nach Verhalten. Wer klickt auf E-Commerce-Themen? Bekommt Tag "Interesse: E-Commerce" - mehr E-Commerce-Content.
Multi-Channel-Automation
E-Mail + SMS + Retargeting. Wer nicht öffnet, bekommt SMS. Wer klickt, wird auf Facebook retargeted. Komplexer, aber mächtig.
Personalisierte Content-Pfade
Nicht eine Willkommens-Sequenz für alle - sondern verschiedene Pfade je nach Einstiegspunkt. Wer über Webinar A kam, bekommt Sequenz A. Wer Lead Magnet B heruntergeladen hat, bekommt Sequenz B.
Predictive Sending
Manche Tools analysieren, wann Kontakte am ehesten öffnen - und senden genau dann. Statt "alle um 10 Uhr" bekommt jeder "seine" optimale Zeit.
Ein Schritt nach dem anderen
Diese fortgeschrittenen Strategien sind nice-to-have. Starte mit den Basics: Willkommens-Sequenz, Lead-Magnet-Delivery, eine Verkaufs-Sequenz. Optimiere später.
Die häufigsten Automation-Fehler
Frequenz und Timing
5 E-Mails in 3 Tagen? Abmeldung. Lass Luft zwischen deinen Nachrichten. Mindestens 2-3 Tage zwischen E-Mails. Bei Nurturing-Sequenzen eher 5-7 Tage. Deine Abonnenten haben auch ohne dich genug im Postfach.
Systemische Mängel
Fehlende Exit-Bedingungen: Jemand kauft während der Verkaufs-Sequenz - und bekommt trotzdem "Letzte Chance!"-E-Mails. Peinlich. Immer Exit-Bedingungen einbauen: "Wenn gekauft - aus Sequenz entfernen".
Set and Forget: Automation einrichten und vergessen. Das führt zu veralteten Inhalten, kaputten Links und nicht mehr verfügbaren Produkten. Plane regelmäßige Reviews ein - mindestens alle 3 Monate.
Launch-Fehler
Zu komplex starten: 20 Verzweigungen vor der ersten E-Mail sind Overkill. Starte simpel: Linear, wenige Bedingungen. Komplexität später hinzufügen, wenn du echte Daten hast.
Nicht testen: Automation aktivieren ohne Test führt zu kaputten Links, falscher Personalisierung und falscher Reihenfolge. IMMER mit deiner eigenen E-Mail-Adresse testen, bevor du live gehst.
Das richtige Tool für Marketing Automation
Nicht jedes Newsletter Tool kann Automation. Und nicht jedes Automation-Tool ist gleich gut. Worauf achten?
Must-Haves für Automation
- Visueller Builder: Drag & Drop statt Code
- Trigger-Vielfalt: Verschiedene Auslöser (Formular, Klick, Tag, Kauf...)
- Bedingungen: If/Else-Verzweigungen
- Tag-System: Für flexible Segmentierung
- Wartezeiten: Flexibel einstellbar
- Reporting: Wo steigen Leute aus? Was konvertiert?
- Zustellbarkeit: Automation bringt nichts, wenn E-Mails im Spam landen - mehr zur Zustellrate verbessern
Warum KlickTipp so gut bewertet ist
Für Marketing Automation im DACH-Raum gibt es einen klaren Favoriten:
- Deutsche Server, DSGVO-konform - Keine Abmahngefahr, keine Rechtsunsicherheit
- Visueller Automation-Builder - Komplexe Workflows ohne Programmierkenntnisse
- SmartTags - Verhalten wird automatisch getrackt und getaggt
- Deutsche Integrationen - Digistore24, Copecart, ThriveCart native
ProvenExpert: 4,9/5 Sterne bei 1.541 Bewertungen - 99% Empfehlungsrate.
Was erfolgreiche Unternehmer sagen
"6x Focus-Wachstums-Champion - KlickTipp ist unser Marketing-Backbone." - Hermann Scherer, Speaker & Bestseller-Autor
"15 Millionen Euro Umsatz in 8 Monaten. Der Hauptfaktor: KlickTipp." - Alex Fischer, Investor & Online-Unternehmer
So startest du heute mit Marketing Automation
Genug Theorie. Der schnellste Weg zur ersten Automation sieht so aus:
Das Fundament legen. Wähle ein Tool mit Automation-Funktion und deutschen Servern. Account erstellen, mit deiner Domain verbinden. KlickTipp bietet einen visuellen Automation-Builder, der den Einstieg erleichtert. Wichtig: Double-Opt-In aktivieren (DSGVO-Pflicht).
Die Sequenz schreiben. 5 E-Mails nach dem Schema oben. Muss nicht perfekt sein - besser erledigt als perfekt. Ein Nachmittag reicht.
Die Automation bauen. Trigger: Anmeldung. Dann: E-Mail 1, 3 Tage warten, E-Mail 2, und so weiter. Linear, simpel. Keine Verzweigungen am Anfang.
Testen und starten. Mit deiner eigenen E-Mail-Adresse durchlaufen. Stimmt alles? Links okay? Timing okay? Dann live schalten. Nach einer Woche: Erste Zahlen anschauen. Öffnungsraten, Klicks. Anpassen, verbessern, wiederholen.
Der nächste Schritt
Du brauchst erstmal eine Liste, um Automation zu nutzen. Falls du noch keine hast: Hier lernst du, wie du deine E-Mail-Liste aufbaust.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen E-Mail Marketing und Marketing Automation?
[E-Mail Marketing](/email-marketing/) ist das Versenden von Newslettern - meist manuell. Marketing Automation geht weiter: E-Mails werden automatisch basierend auf dem Verhalten des Empfängers versendet (z.B. nach Anmeldung, Klick, Kauf). Du definierst einmal die Regeln, die Software führt sie aus.
Ist Marketing Automation nur für große Unternehmen?
Nein - gerade Selbstständige und kleine Unternehmen profitieren enorm, weil sie Zeit sparen. Ein Solo-Unternehmer mit guter Automation kann wirken wie ein Unternehmen mit 5 Mitarbeitern. Moderne Tools wie [KlickTipp](/email-marketing/klicktipp/) machen Automation bezahlbar und einfach.
Was kostet Marketing Automation?
Das hängt stark vom Tool, deinem Funktionsbedarf und deiner Kontaktzahl ab. Wichtig ist, dass das Tool [Tags/Segmente](/email-marketing/tag-basiert/), saubere Automationen und Auswertungen kann. Details: [KlickTipp Kosten](/email-marketing/klicktipp-kosten/).
Wie lange dauert es, Marketing Automation einzurichten?
Eine einfache [Willkommens-Sequenz](/email-marketing/willkommens-sequenz/): 1-2 Stunden. Ein kompletter [Verkaufs-Funnel](/email-marketing/sales-funnel/) mit Verzweigungen: 1-2 Tage. Starte mit einer Willkommens-Sequenz und baue schrittweise aus.
Brauche ich technische Kenntnisse für Marketing Automation?
Nein. Moderne [Newsletter-Tools](/email-marketing/newsletter-tool/) haben visuelle Builder - du ziehst Elemente per Drag & Drop zusammen. Wenn du E-Mails schreiben und logisch denken kannst, kannst du Automation. Programmierkenntnisse sind nicht nötig.
Verliere ich durch Automation den persönlichen Kontakt?
Im Gegenteil: Gute Automation ermöglicht MEHR persönlichen Kontakt. Mit [Segmentierung](/email-marketing/segmentierung/) bekommt jeder Empfänger genau die Inhalte, die für ihn relevant sind - basierend auf seinem Verhalten.
Welche Automation sollte ich zuerst einrichten?
Die [Willkommens-Sequenz](/email-marketing/willkommens-sequenz/). Sie hat den größten Impact, weil neue Abonnenten am engagiertesten sind. 5 E-Mails über 10-14 Tage, die Vertrauen aufbauen. Danach: [Lead-Magnet](/email-marketing/leadmagnet/)-Delivery, dann Verkaufs-Sequenzen.
Funktioniert Marketing Automation auch B2B?
Absolut - sogar besonders gut. B2B-Kaufentscheidungen dauern länger, Automation hält den Kontakt warm. Mehr Beispiele: [Marketing Automation Beispiele](/email-marketing/automation-beispiele/).
Simon Haenel
Informatiker & KI-Enthusiast
Informatiker aus Leidenschaft. Auf dieser Seite nutze ich KI, um komplexe Themen verständlich aufzubereiten – recherchiert, strukturiert und auf den Punkt gebracht.